Verein zur Forschungsförderung

Fünf bekannte Fälle in Österreich.
Einer davon ist unser Sohn.

AHC Österreich fördert die Erforschung der ATP1A3-Genmutation, vernetzt betroffene Familien und kämpft dafür, dass seltene Erkrankungen in unserer Gesellschaft endlich gesehen werden.

Michael mit seinem Sohn Jakob an einem Bergsee
1 : 1 Mio
Häufigkeit von AHC weltweit
Jakob auf einem Weg zwischen zwei Felswänden

Jakob, geboren im Jänner 2023

One of a Million

Warum wir diesen Verein gegründet haben

Am 15. Jänner 2023 sollte die Geburt unseres zweiten Sohnes Jakob unser Familienglück komplett machen. In den ersten Wochen sah es auch danach aus.

Verena spürte jedoch, dass etwas nicht stimmt. Die Ärztinnen und Ärzte fanden keine Unregelmäßigkeiten – bis Jakob längeres, undiagnostiziertes Anfallsverhalten zeigte und auf die Intensivstation kam.

Der Gentest zeigte eine Mutation im ATP1A3-Gen und eine weitere im DYNC1H1-Gen. Eine willkürliche Mutation, die weder bei Verena noch bei mir vorkommt – auch nicht bei unserem älteren, gesunden Sohn Moritz.

In Bezug auf ATP1A3 ist Jakob one of a million: In Österreich gibt es fünf bekannte Fälle mit dieser Mutation, die mehrere Krankheitsbilder mit sich bringen kann – komplexe Epilepsie, Alternierende Hemiplegie des Kindesalters (AHC), rasch einsetzende Dystonie-Parkinson-Krankheit (RDP) und das CAPOS-Syndrom.

Für uns brach eine Welt zusammen. Wir wurden gezwungenermaßen selbst zu Expertinnen und Experten für diese Krankheitsbilder: unzählige Fallstudien gelesen, international mit anderen Familien vernetzt. Die Angst, uns zunehmend zu isolieren, war groß – die vielen Ausflüge und spontanen Reisen, die wir so lieben, schienen plötzlich unmöglich. Und immer die Sorge um unseren Kleinen, der jederzeit wieder einen Anfall haben könnte, ausgelöst durch Lärm, Stress, Hitze oder Aufregung.

„Früher dachten auch wir ‚Gott sei Dank nicht wir’. Aber je mehr Bewusstsein wir schaffen, dass seltene Krankheiten gar nicht so selten sind, desto besser wird das Verständnis für den komplexen Alltag dieser Familien.“

— Michael Kabicher & Verena Haas, Gründer:innen von AHC Österreich

Heute hat Michael seinen Beruf gewechselt, damit Verena wieder einen Arbeitsalltag hat – und wir meistern die Situation, so gut es geht. Jakob entwickelt sich, die Anfälle werden weniger. Er macht seine ersten wackeligen Schritte und interagiert immer mehr mit seiner Umwelt.

Wenn man genauer hinschaut, sind seltene Erkrankungen gar nicht so selten: Rund 6.000 verschiedene sind heute bekannt, etwa 30 Millionen Betroffene in Europa und 300 Millionen weltweit – rund 6 % der Weltbevölkerung.

Deshalb haben wir AHC Österreich gegründet: um anderen Familien mit ähnlichen Gendefekten von Beginn an zu helfen. Damit niemand allein ist mit den tausenden Fragen, auf die man keine Antwort bekommt.

Aktiv leben

Rausgehen ist unsere Art, nicht unterzugehen.

Ausflüge, Berge, Schnee, Meer: Diese Momente geben uns Kraft. Sie sind kein Beweis dafür, dass alles leicht ist – sondern dafür, dass wir uns die Normalität nicht nehmen lassen.

Die Familie gemeinsam unterwegs
Gemeinsam unterwegs – zu viert
Verena mit Moritz auf einer Wanderung, Jakob in der Kraxe
Wandern mit Kraxe und Blätterhut
Michael mit Jakob am Meer
Am Meer
Jakob in einer Schneehöhle
Schneehöhle
Jakob beim Spielen
Zuhause
Ehrlich gesagt: Es ist nicht so leicht, wie es auf den Bildern aussieht. Jeder Ausflug bedeutet Planung, Medikamente im Gepäck und das Abwägen von Risiken – Hitze, Lärm und Aufregung können jederzeit einen Anfall auslösen. Wir zeigen diese Fotos trotzdem. Weil ein Leben mit einer seltenen Erkrankung nicht nur aus Wartezimmern besteht, und weil andere Familien sehen sollen: Es geht. Anders, aber es geht.
Was ist AHC?

Eine seltene neurologische Erkrankung – mit weitreichenden Folgen für ganze Familien.

Die Alternierende Hemiplegie des Kindesalters (engl. Alternating Hemiplegia of Childhood, AHC) ist eine sehr seltene neurologische Erkrankung, die meist vor dem 18. Lebensmonat auftritt.

Betroffene Kinder erleiden wiederkehrende Episoden einer halbseitigen Lähmung, die zwischen den Körperhälften wechseln kann. Begleitet werden die Anfälle häufig von Dystonien, Augenbewegungsstörungen, autonomen Symptomen und epileptischen Anfällen.

In rund 74 Prozent der Fälle liegt die Ursache in einer Mutation des Gens ATP1A3. Die meisten Mutationen entstehen neu (de novo) und werden nicht vererbt.

AHC ist nicht heilbar. Eine ursächliche Therapie existiert bis heute nicht – umso wichtiger ist die internationale Forschung, die wir als Verein gezielt fördern.

Hemiplegische Episoden

Vorübergehende halbseitige Lähmungen, die spontan auftreten und Minuten bis Tage dauern können.

Okulomotorische Störungen

Auffällige Augenbewegungen, häufig eines der ersten erkennbaren Symptome.

Dystonie

Unwillkürliche Muskelverkrampfungen und abnorme Körperhaltungen während der Anfälle.

Epileptische Anfälle

Häufige Begleiterscheinung, die die medizinische Versorgung zusätzlich erschwert.

Entwicklungsverzögerung

Motorische und kognitive Beeinträchtigungen, die sich im Verlauf verstärken können.

Auslöser im Alltag

Lärm, Stress, Hitze und Aufregung können Anfälle auslösen – das prägt jede Alltagsentscheidung.

5
bekannte Fälle mit ATP1A3-Mutation in Österreich
6.000
verschiedene seltene Erkrankungen weltweit bekannt
30 Mio
Menschen in Europa leben mit einer seltenen Erkrankung
0
ursächliche Therapien für ATP1A3 – bisher
Wofür wir uns einsetzen

Seltene Erkrankungen sind gar nicht so selten.

Wir wollen die Gesellschaft ermutigen, hinzuschauen und nachzufragen. Denn die größte Belastung ist oft nicht die Diagnose – sondern das Gefühl, mit ihr nicht verstanden zu werden.

01 — Bewusstsein

Sichtbarkeit statt Isolation

Familien mit einem Kind mit seltener Erkrankung fühlen sich häufig nicht verstanden. Je mehr Bewusstsein entsteht, desto besser wird das Verständnis für den komplexen Alltag – und desto eher gelingt Integration statt Rückzug.

02 — Betreuung

Betreuungsplatz & Bildung

Einen passenden Betreuungsplatz zu finden, ist eine echte Herausforderung. Absagen sind Alltag. Dabei entscheidet gerade in den ersten Lebensjahren die Betreuungssituation darüber, ob Eltern berufstätig bleiben können.

03 — Teilhabe

Integration nicht aufgeben

Österreich macht bei der schulischen Integration Rückschritte – weg vom gemeinsamen Unterricht, hin zu Sonderschulstrukturen. Wir setzen uns dafür ein, dass inklusive Bildung eine echte Wahlmöglichkeit bleibt.

„Wir wollen die Gesellschaft ermutigen, hinzuschauen und nachzufragen bei Familien, die mit seltenen Krankheiten zu tun haben. Das ist ein erster Schritt in Richtung Integration – und raus aus der Isolation."

Unsere Ziele

Konkret, messbar, ehrgeizig.

Wir sagen genau, was wir erreichen wollen – mit klarem Zeithorizont und regelmäßiger Rechenschaft gegenüber Mitgliedern und Spender:innen.

01

Mitgliedschaft bei AHC Europe

Aufnahme als österreichische Mitgliedsorganisation der europäischen Dachorganisation (AHCFE) – als Brücke zwischen Familien in Österreich und dem internationalen Netzwerk.

In Umsetzung
02

Anschluss an das IAHCRC-Konsortium

Beitritt zum International AHC Research Consortium – damit Österreich künftig in globalen Forschungsstudien zu ATP1A3 vertreten ist.

In Umsetzung
03

14. ATP1A3-Symposium in Paris

Teilnahme am internationalen Symposium von 24.–26. September 2026 – mit dem Ziel, Kontakte zu europäischen Forschungsgruppen aufzubauen.

Angemeldet
04

Erste Vernetzung betroffener Familien

Direkter Kontakt zu weiteren Familien in Österreich, die mit einer ATP1A3-Diagnose leben – als Grundlage für alles Weitere.

Laufend
05

Österreichisches Forschungsnetzwerk

Vernetzung mit Forschungsgruppen der Universität Wien und dem Uniklinikum Salzburg – als Basis für ein erstes gemeinsames Forschungsvorhaben zu ATP1A3 in Österreich.

Geplant 2027
06

ERDERA-Antrag einreichen

Einreichung im ERDERA Networking Support Scheme (bis zu 30.000 €) für den Aufbau eines europäischen ATP1A3-Netzwerks mit österreichischer Beteiligung.

Geplant 2027
07

Erstes Familientreffen in Österreich

Ein Treffen für betroffene Familien – als Ort für Austausch, gegenseitige Unterstützung und praktisches Wissen aus dem Alltag.

Geplant 2027
08

Informationsmaterial für Fachpersonal

Eine kompakte Handreichung für Kinderärzt:innen, Kindergärten und Schulen: Was ist AHC, was bedeutet das im Alltag, worauf ist zu achten?

Geplant 2027
01

Aktives Forschungsprojekt in Österreich

Anstoß und Mitfinanzierung eines Forschungsvorhabens an einer österreichischen Universität – mit Fokus auf therapeutische Ansätze, Naturhistorie oder Biomarker.

02

Kürzere Wege zur Diagnose

Verkürzung der Zeit zwischen ersten Symptomen und genetischer Diagnose – durch gezielte Information von Neuropädiatrie und Primärversorgung.

03

Spendenbegünstigung nach §4a EStG

Aufnahme in die Liste begünstigter Spendenempfänger des BMF – damit Spenden an AHC Österreich steuerlich absetzbar sind.

04

Bessere Betreuungs- und Bildungswege

Konkrete Verbesserungen bei Betreuungsplätzen und inklusiver Bildung für Kinder mit komplexen Bedarfen – gemeinsam mit anderen Organisationen und der Politik.

05

Stimme im deutschsprachigen Raum

Enge Zusammenarbeit mit AHC Deutschland e. V. und einer künftigen Schweizer Gruppe – für eine gemeinsame Stimme gegenüber Politik, Forschung und Öffentlichkeit.

06

Beitrag zu ersten Therapien

Mitwirkung an internationalen Studien und Registerprojekten, die den Weg zu ursächlichen Therapien für ATP1A3-Erkrankungen ebnen.

ATP1A3-Genmutation

Ein winziger genetischer Schalter – mit massiven Folgen.

Das Gen im Fokus
ATP1A3
Na⁺/K⁺-ATPase, α3-Untereinheit
Funktion
Codiert eine Ionenpumpe, die für die elektrische Erregbarkeit von Nervenzellen unverzichtbar ist.
Lokalisation
Chromosom 19q13.2, vorrangig in Neuronen des zentralen Nervensystems.
Vererbung
Meist de novo – die Mutation entsteht neu und wird nicht von den Eltern weitergegeben.
Hotspots
Das Gen ist lang – doch rund drei Viertel aller AHC-Fälle gehen auf nur drei bestimmte Stellen darin zurück. Welche davon betroffen ist, beeinflusst, wie schwer die Erkrankung verläuft.

Warum ein einziges Gen so vieles entscheidet.

Das ATP1A3-Gen codiert die α3-Untereinheit der Natrium-Kalium-Pumpe – ein Schlüsselprotein, das den elektrochemischen Gradienten zwischen Nervenzellen aufrechterhält. Ohne diese Pumpe können Neuronen Reize nicht zuverlässig weiterleiten. Das Gen wirkt in Nerven, Muskeln und in der Energiebereitstellung.

2012 wurde erstmals nachgewiesen, dass de-novo-Mutationen im ATP1A3-Gen die Hauptursache der Alternierenden Hemiplegie des Kindesalters sind.

Es gibt heute Gentherapien, die Mutationen beheben können. Für ein so komplexes Gen wie ATP1A3 sind sie jedoch noch zu ungenau. Und weil es so wenige Fälle gibt, hat die Pharmaindustrie derzeit kein wirtschaftliches Interesse. Genau deshalb braucht es Vereine wie unseren.

Warum das weit über AHC hinausreicht

Die Natrium-Kalium-Pumpe gehört zu den fundamentalsten Bausteinen unseres Körpers – allein im Gehirn verbraucht sie einen erheblichen Teil der gesamten Energie. Und dennoch ist sie bis heute nicht bis ins Detail verstanden.

Störungen dieser Pumpe spielen bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen eine Rolle:

  • ATP1A3 (α3, in Nervenzellen) — AHC, komplexe Epilepsie, RDP und CAPOS-Syndrom
  • ATP1A2 (α2, vorwiegend in Gliazellen) — familiäre hemiplegische Migräne Typ 2, teils gemeinsam mit Epilepsie und Entwicklungsstörungen
  • ATP1A1 (α1, u. a. in Nebenniere und Nerven) — primärer Hyperaldosteronismus, eine häufige Ursache von Bluthochdruck, sowie erbliche Nervenerkrankungen
  • Herzmedizin — Digitalis-Präparate wie Digoxin wirken seit Jahrhunderten direkt auf diese Pumpe
  • Alzheimer und Parkinson — hier wird die Pumpe intensiv erforscht. Bemerkenswert: Die bei Alzheimer krankmachenden Amyloid-Beta-Ablagerungen greifen offenbar gezielt genau jene α3-Untereinheit an, die bei AHC durch die Mutation verändert ist. Auch für α-Synuclein bei Parkinson wurde eine Wechselwirkung mit α3 beschrieben.
  • Weitere Forschungsfelder — untersucht wird die Rolle der Pumpe unter anderem bei Epilepsie, Chorea Huntington, Schlaganfall sowie bei Störungen des Glutamat-Stoffwechsels

Bei Jakob ist die α3-Untereinheit von Geburt an verändert – bei Alzheimer und Parkinson gerät dieselbe Untereinheit im Lauf des Lebens unter Druck. Wer die eine Störung versteht, lernt etwas über die andere. Forschung an einer sehr seltenen Erkrankung kann damit weit mehr Menschen zugutekommen, als die Fallzahlen vermuten lassen.

Hinweis: Diese Zusammenhänge sind Gegenstand aktueller Forschung. Ein direkter ursächlicher Zusammenhang zwischen ATP1A3-Mutationen und Alzheimer oder Parkinson ist damit nicht belegt.

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Forschung zu seltenen Erkrankungen wird kaum öffentlich finanziert, und die Pharmaindustrie hat an wenigen hundert Fällen kein wirtschaftliches Interesse. Ihre Spende schließt genau diese Lücke.

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Spendenziel 1

14. ATP1A3-Symposium in Paris

Reise, Unterkunft und Teilnahme am internationalen Symposium im September 2026. Dort sitzen die Forschungsgruppen, die weltweit an ATP1A3 arbeiten – für einen jungen Verein aus Oberösterreich ist das die Eintrittskarte ins Netzwerk.

1.100 €von 3.000 €
Spendenziel 2

RNA-Sequenzierung

Finanzierung einer RNA-Sequenzierung in Zusammenarbeit mit einer österreichischen Forschungsgruppe – ein Schritt, um zu verstehen, was die Mutation in den Zellen tatsächlich auslöst.

0 €von 5.000 €
Was ist RNA-Sequenzierung?

Stellen Sie sich das Genom als Kochbuch vor: Die DNA enthält sämtliche Rezepte einer Zelle – auch jene, die nie gekocht werden. Ein DNA-Test zeigt uns nur, dass in einem Rezept ein Druckfehler steht. Bei Jakob wissen wir das längst.

Die RNA ist der Einkaufszettel, den die Zelle gerade aus dem Kochbuch abschreibt. Eine RNA-Sequenzierung zeigt also, welche Rezepte tatsächlich gekocht werden, wie oft und in welcher Reihenfolge – und was der Druckfehler in der Küche anrichtet.

Genau dort liegt die Chance: Nicht der Fehler im Buch lässt sich heute reparieren, wohl aber verstehen, welche Abläufe er stört – und wo eine künftige Therapie ansetzen könnte.

Die Balken werden aktualisiert, sobald Spenden eingehen. Stand: 14. August 2026

Spenden an AHC Österreich sind derzeit noch nicht nach §4a EStG steuerlich absetzbar. Die Aufnahme in die Liste begünstigter Spendenempfänger des BMF ist eines unserer erklärten Ziele.
Vereinsregister & Transparenz

Ein Verein. Eine Mission. Rechenschaft.

AHC Österreich ist ein gemeinnütziger Verein nach österreichischem Vereinsrecht, entstanden im März 2025. Wir arbeiten ehrenamtlich und legen unsere Strukturen offen – weil Vertrauen die Basis jeder Forschungsförderung ist.

Der Verein entstand, weil es in Österreich keine spezialisierte Anlaufstelle für Familien mit ATP1A3-assoziierten Erkrankungen gab. Wir sind kein etabliertes Sozialunternehmen – wir sind eine Familie, die gemeinsam mit anderen etwas verändern will.

Wir handeln nicht gewinnorientiert. Sämtliche Mittel fließen in unsere Vereinszwecke: Forschungsförderung, Vernetzung betroffener Familien und Bewusstseinsbildung. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich.

Wir arbeiten mit AHC Deutschland e. V. zusammen und bereiten unseren Beitritt zur europäischen Dachorganisation AHC Europe sowie zum Forschungskonsortium IAHCRC vor.

Vereinsdaten

Vereinsname
AHC Österreich – Verein zur Forschungsförderung der Alternierenden Hemiplegie des Kindesalters (AHC)
ZVR-Zahl
1819799844
Sitz
St. Georgen im Attergau, Österreich
Anschrift
Weinbergweg 12/2
4880 St. Georgen im Attergau
Entstehung
10. März 2025
Vereinsbehörde
Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Obfrau / Schriftführerin
Verena Haas, MSc
Stellvertreter / Kassier
Michael Kabicher, MSc

Jährliche Berichte

Wir veröffentlichen einen Tätigkeits- und Finanzbericht – nachvollziehbar und öffentlich einsehbar.

Ehrenamtlicher Vorstand

Kein Vorstandsmitglied erhält eine Vergütung. Jede Spende fließt in die Vereinszwecke – nicht in Strukturen.

Wissenschaftlich fundiert

Medizinische Aussagen basieren auf begutachteter Literatur. Bei therapeutischen Fragen verweisen wir an spezialisierte Zentren.

Kontakt

Wir sind für Sie da.

Ob betroffene Familie, Fachperson, Spenderin oder Spender – schreiben Sie uns. Wir antworten persönlich.

Postanschrift
AHC Österreich
Weinbergweg 12/2
4880 St. Georgen im Attergau